Das besondere Grün in Kempen

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Günter Anlaufvon links Prof. Norbert Kühn, der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung Laudatio haltend, in der Mitte Otto Birkmann, der Vize-Bürgermeister der Stadt Kempen, 2. vom rechts Dieter Adams der Amtsleiter des Grünflächenamtes und rechts Frau Vroni Heinrich, die stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums.
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der Preis, eine Kleinplastik des Künstlers Günter Anlauf

 

2012 erhielt die Stadt Kempen die Karl-Foerster-Auszeichnung


Die Stadt Kempen ist seit 2012 Mitglied des Freundeskreises der Karl-Foerster-Stiftung, vertreten durch Frau Patricia Schuermann, die Leiterin des Grünflächenamtes.
Das Kuratorium der Stiftung verlieh der Stadt Kempen die Karl-Foerster-Anerkennung 2012 für hervorragende Pflanzenverwendung im öffentlichen Grün. Die Festakt zur Verleihung des Preises fand am 12. Mai am Kulturforum Franziskanerkloster, Rokokosaal in Stadt Kempen statt. 

Kempen ist eine am Niederrhein liegende mittelgroße Stadt mit knapp 34.000 Einwohner. (Stand. Dez. 2015) Mit ihrem historischen Altstadtkern gilt Kempen als eine der schönsten Städte am Niederrhein. Das öffentliche Grün dieser Stadt sticht durch aufwendige Bepflanzungen auf sehr hohem Niveau deutlich heraus. Das  außergewöhnliche Grün der Stadt ist auf das große Engagement des Grünflächenamtes zurückzuführen. Das Kuratorium begründet die Auszeichnung mit folgenden Worten:

Das Grünflächenamt der Stadt Kempen besteht erst seit gut 25 Jahren und hat der Stadt in dieser Zeit ein völlig neues Aussehen gegeben, das von der Bevölkerung und von den Gästen der Stadt ob seiner Qualität geschätzt und hochgelobt wird.
Das Grünflächenamt ist für alle Bereiche der Planung, der Realisierung und Pflege verantwortlich. Das ist ein großer Vorteil. Eine häufig kontraproduktive Aufteilung auf unterschiedliche Ämter und Ressorts – wie in vielen anderen Städten – gibt es also nicht. Entsprechend der natürlichen und kulturellen Dynamik, die allen Aufgaben eines städtischen Garten- oder Grünflächenamtes innewohnt, wird bewahrend und innovativ je nach Erfordernis vorgegangen. Die Umgestaltung vorhandener Anlagen, Versuche neue Wege bei Pflanzungen, Wegeführungen und -belägen aber auch bei Pflegemethoden zu gehen, wird gleichrangig wie die bewährt Pflege stabiler Anlagen und Pflanzungen praktiziert.
So entsteht das Entwicklungskonzept, das auf einen langen Atem setzt.

Zur hervorragende Pflanzenverwendung der öffentlichen Grün hat auch der Landschaftsarchitekt und Freund der Karl-Foerster-Stiftung Hermann Groene viel beigetragen.



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